Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - Integratives Modell

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BaE – Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung. Was ist das?

Zunächst einmal besteht der Unterschied darin, das die Ausbildung nicht in einem Betrieb sondern bei einem Bildungsträger durchgeführt wird. Des weiteren wird die Ausbildung durch Sozialpädagogen und Stützlehrer begleitet.

Ansonsten liegen, genau wie in einem Betrieb, der Ausbildung die Ausbildungsrahmenpläne der jeweiligen Ausbildungsberufe zugrunde. Die Auszubildenden nehmen an den notwendigen überbetrieblichen Ausbildungsabschnitten teil und legen ihre Zwischen- (Teil I Prüfung) und Abschlussprüfungen (Teil II Prüfungen) bei den Kammern oder Innungen ab.

Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten sie ihren kammeranerkannten Berufsabschluss, ihren Facharbeiter- oder Gesellenbrief. Während der Ausbildung absolvieren die Auszubildenden Praktika im ersten Arbeitsmarkt. Daraus ergeben sich gute Chancen, die Ausbildung in einem Betrieb fortzusetzen oder nach der Ausbildung ein Beschäftigungsverhältnis zu erhalten.

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